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ETOS GmbH

Wer den Markt kennt, ist im Vorteil

Shop-in-Shop, automatische Auswertungen, elektronischer Datenaustausch, NOS - wenn es um Systempartnerschaften geht, können die meisten Hersteller von camel active noch eine Menge lernen!

Alexander Schlosser

Alexander Schlosser, Account Manager bei camel active berichtet:

Seit 2005 setzt das rosenheimer Unternehmen bereits auf Systempartnerschaften mit seinen Kunden. Mittlerweile ist die Marke camel active insgesamt bei 395 Kunden mit Shop-in-Shop-Flächen vertreten, davon 338 in Deutschland. Gründe für den Erfolg bei der Expansion und dem überdurchschnittlichen Quadratmeterumsatz von 6.200 € sieht Alexander Schlosser, Vertriebsmitarbeiter der Gabor Footwear GmbH, unter anderem in der intensiven Betreuung und den regelmäßigen Besuchen der Händler durch den jeweiligen Vertreter sowie des zuständigen Merchandisers. "Dieser individuelle Kontakt und ein spezielles "Tauschprogramm" geben den Händlern Sicherheit", erklärt er.

Bei diesem "Tauschprogramm" kann der Schuhhändler die anhand der Sales Reports ermittelten abverkaufsschwachen Modelle gegen abverkaufsstarke tauschen, um so seine Abschriften zu reduzieren.


APOLLON vertical

APOLLON vertical im Einsatz

Damit die Händler auf diese besondere Weise betreut werden können, setzt camel active seit 2013 auf die Warenwirtschaftssoftware APOLLON vertical, die genaue Daten über Gesamtverkaufszahlen, Verkäufe pro Artikel, Farbe, Materialien und Schuhtypen liefert.

Anhand dieser Auswertungen kann camel active Rückschlüsse darauf ziehen, welche Produkte vom Endverbraucher besonders gut angenommen werden. So können die Rosenheimer zeitnah auf die Bedürfnisse des Marktes reagieren und schnell drehende Artikel nachproduzieren, um dem Händler diese Bestseller wieder zur Verfügung stellen zu können.

Auch für zukünftige Kollektionsplanungen nutzt der Hersteller die Auswertungen von Farben, Materialien und Artikeltypen.



APOLLON vertical

Elektronischer Datenaustausch bringt viele Vorteile

Hintergrund dieser Statistiken ist der Einsatz elektronischer Nachrichten. In APOLLON vertical fließen alle Abverkaufsmeldungen, Bestandsberichte und Bestellungen der teilnehmenden Händler ein. APOLLON vertical liefert zu diesen elektronischen Meldungen aussagekräftige Auswertungen und hilft bei der Minimal- bzw. Maximalbestandsüberwachung. Das Warenwirtschaftssystem kann bei Bedarf mit einem vorhandenen ERP-System verbunden werden.

Elektronischer Datenaustausch (EDI) scheint also eines der Geheimnisse des Erfolgs zu sein. Schlosser dazu: "Durch die Nutzung von EDI erhalten wir tagesaktuelle Informationen über die Verkäufe von Händlern. Dabei können vor allem NOS Artikel definiert werden, welche automatisch nachsortiert werden. Dies war in der Vergangenheit nicht möglich, da wir früher nur monatliche Abverkaufslisten erhalten haben, die dann auch noch manuell eingegeben werden mussten. Durch die Automatisierung und den elektronischen Datentransfer werden diese Prozesse deutlich vereinfacht. Es wird schneller und effizienter, aber auch fehlerfreier gearbeitet."

Trotz vieler Vorteile kennt Schlosser die Bedenken der Händler: "Viele Händler fürchten, dass EDI sie "gläsern oder transparent" macht. Diese Angst teilen wir nicht, da nur mit Kunden mit denen eine Geschäftsbeziehung besteht firmenspezifische Daten in den gemeinschaftlich verabredeten Nachrichtenarten ausgetauscht werden. Das sind keine Geheimnisse in der bestehenden Geschäftsverbindung.

Wir betreiben EDI nun schon seit einer Weile sehr aktiv. Der dadurch entstehende Nutzen für beide Parteien zeigt sich in den deutlich steigenden Umsätzen bzw. Abverkäufen."


 


Ausblick

Ausblick

Auch in den nächsten Monaten und Jahren ist das Ziel von camel active laut Schlosser: "Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden erweitern und neue Partner gewinnen."

Dabei sollen Themen wie automatisches Nachsortieren, auch für Saisonware, sowie Flächenbewirtschaftung eine immer wichtigere Rolle spielen.

"Wenn beide Parteien in Zukunft noch enger zusammenarbeiten, so Schlosser, wird sich dies auch auf den Erfolg positiv auswirken. EDI und die Ausschöpfung des Potentials von Auswertungen sind dabei nützliche Werkzeuge, um diese Ziele zu erreichen."



Fakten

Fakten

2005 startete camel active mit 12 Shop-in-Shop-Systemen bei drei Händlern.

2008 gab es dann bereits 246 Schuhflächen von camel active in Deutschland.

Als 2013 die 300er Marke erreicht war, führten die Rosenheimer APOLLON vertical ein. Hiermit sparen Sie viel Zeit, die sie früher für die Auswertung und manuelle Eingabe der monatlichen Abverkaufslisten verwendeten. Durch die nun tagesaktuellen Auswertungen, kann der Hersteller noch flexibler auf die Marktgegebenheiten reagieren und seine, wie auch die Umsätze der Händler merklich steigern.

 




Wenn auch Sie sich für APOLLON vertical interessieren, rufen Sie uns an unter 02389 / 9270 216 oder
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